Menü
Oberhessische Presse | Ihre Zeitung aus Oberhessen
Anmelden
Hessen "Energiewende babbelt hessisch": Badesalz wirbt in Clips
Mehr Hessen "Energiewende babbelt hessisch": Badesalz wirbt in Clips
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
15:02 08.02.2018
Tarek Al-Wazir und Henni Nachtsheim. Quelle: Arne Dedert
Wiesbaden

Nachtsheim und Knebel haben die Dialoge zwischen der Steckdose und dem Tankdeckel, denen sie ihre Stimmen geben, selbst geschrieben. Al-Wazir betonte: "Ab heute babbelt die Energiewende hessisch." Man müsse viral gehen, um auch Junge zu erreichen. Die Clips sollen in sozialen Netzwerken veröffentlicht werden.

Nicht überall kam das Engagement von Badesalz indes gut an. Es habe auch Anfeindungen gegeben, erzählte Nachtsheim. "Wir haben schon die ersten bösen Mails von Windkraftgegnern erhalten." Er könne aber trotzdem gut schlafen. In den vergangenen Jahren habe das Duo schon besser dotierte Werbeanfragen erhalten. Einige hätten die beiden aber abgelehnt. Darunter Werbung für Alkohol - aus Rücksicht vor ihrem jungen Publikum. Für die Energiewende zu werben, sei ihnen leicht gefallen. "Ich komme aus einer grünen Dynastie", sagte Nachtsheim. Wenn einige nun sagten, er lasse sich vor einen grünen Karren spannen, entgegne er: "Vor diesem Karren kann ich ganz gut leben".

dpa

Das Hessische Kabinett entscheidet heute in Wiesbaden über den Termin für die Landtagswahl im Herbst. Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) und sein Stellvertreter Tarek Al-Wazir (Grüne) haben den 28. Oktober für den Urnengang vorgeschlagen.

21.09.2018

In Hessen soll am 28. Oktober ein neuer Landtag gewählt werden. Die schwarz-grüne Koalition hat einer Umfrage zufolge allerdings keine Mehrheit mehr. CDU und Grüne sehen die Werte als Ansporn für das Wahljahr, wie sie erklärten.

20.09.2018

Hessens SPD-Partei- und Fraktionschef Thorsten Schäfer-Gümbel will die Sozialdemokraten bei der Landtagswahl in Hessen zur stärksten Partei machen. "Ich will die nächste Landesregierung anführen", sagte Schäfer-Gümbel am Dienstag in Wiesbaden.

20.09.2018