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"Einschusslöcher" an Post stammen von Bohrmaschine

Kriminalität "Einschusslöcher" an Post stammen von Bohrmaschine

Vermeintliche Einschusslöcher an einem Post-Gebäude in Hungen (Kreis Gießen) haben sich im Zuge der Ermittlungen als Bohrlöcher herausgestellt.

Hungen. Bislang unbekannte Täter hätten in Hungen rund 20 Mal mit einer Kleinkaliber-Waffe auf ein Haus geschossen, teilte die Polizei am Freitag mit. Die Einschusslöcher befänden sich in vier bis sechs Metern Höhe in der Außenwand. Den entstandenen Schaden schätzte die Polizei auf rund 2000 Euro.  Doch einen Tag später musste die Behörde einräumen: Es war alles ganz anders.

Im Rahmen der Ermittlungen konnte festgestellt werden, dass es sich bei den Beschädigungen in der Außenwand eines Gebäudes der Deutschen Post in Hungen um keine Einschusslöcher, sondern um Bohrlöcher handelte, die der Eigentümer wegen bevorstehender Renovierungsarbeiten hatte vornehmen lassen, so die Polizei. dpa/red

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