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Eilantrag gegen Kalikonzern abgelehnt

Kassel Eilantrag gegen Kalikonzern abgelehnt

Der Konzern K+S darf weiterhin flüssige Rückstande aus der Kaliproduktion im Untergrund versenken.

Kassel. Das Verwaltungsgericht Kassel lehnte nach Mitteilung vom Montag einen Eilantrag der an der thüringisch-hessischen Grenze gelegenen Gemeinde Gerstungen ab (Az 7 L 367/10.KS, Beschluss vom 22. Juli). Die als salzhaltige Abwässer anfallenden Produktionsrückstände werden vor allem in die Werra eingeleitet. Daneben werden zusätzlich Rückstände im Untergrund versenkt.

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