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Eigenen Vater erstochen: Ehemaliger Student soll in Psychiatrie

Prozesse Eigenen Vater erstochen: Ehemaliger Student soll in Psychiatrie

Nach dem Mord an seinem Vater soll ein 33 Jahre alter, ehemaliger Student dauerhaft in ein psychiatrisches Krankenhaus eingewiesen werden.

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Wird man dem Antrag der Staatsanwaltschaft folgen? Foto: Peter Steffen/Archiv

Frankfurt/Main. Von Dienstag ab 9.30 Uhr an verhandelt das Landgericht Frankfurt über den entsprechenden Antrag der Staatsanwaltschaft. Die Bluttat hatte sich im Juni 2011 in der Wohnung der Familie in Frankfurt zugetragen. Der Sohn überraschte den Vater im Schlaf. Als dieser hochschreckte, sah er sich mit dem Messer des Sohnes konfrontiert und versuchte, vor das Haus zu flüchten. Von zwei Messerstichen getroffen, brach das Opfer zusammen.

Im Verlauf der Ermittlungen ergaben sich Anhaltspunkte für eine psychische Störung des Sohnes. Zwischen dem Vater und ihm soll es auch deshalb häufiger zu Spannungen gekommen sein, weil er sein Studium offenbar vorzeitig beendet hatte. Die Schwurgerichtskammer hat zunächst zwei Verhandlungstage vorgesehen.

dpa

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