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EKHN-Präsident fordert Neuorientierung in der Flüchtlingspolitik

Religion EKHN-Präsident fordert Neuorientierung in der Flüchtlingspolitik

EKHN-Präsident Volker Jung hat eine Neuorientierung der europäischen Flüchtlingspolitik gefordert. Um Schleuserbanden das Handwerk zu legen, seien bessere legale Einreisemöglichkeiten nötig, sagte Jung am Donnerstag zur Eröffnung der EKHN-Frühjahrssynode in Frankfurt.

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Der Präsident der EKHN, Volker Jung.

Quelle: Fredrik von Erichsen/Archiv

Frankfurt/Main. Die Regelungen, nach denen alleine das Erst-Aufnahmeland in der EU für die Hilfesuchenden zuständig sei, müsse überdacht werden. Für viele Menschen bedeute dies nach ihrer Flucht in Europa eine Odyssee. Deutschland brauche für Flüchtlinge eine Willkommenskultur. Die EKHN hat rund 1,7 Millionen Mitglieder. Die 152 Synodalen sind das Kirchenparlament und tagen noch bis einschließlich Samstag.

dpa

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