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Drogen per Post ins Gefängnis

Fulda Drogen per Post ins Gefängnis

Weil sie Drogen mit fingierter Anwaltspost ins Gefängnis geschmuggelt haben, müssen sich an diesem Donnerstag sieben Männer vor dem Landgericht Fulda verantworten.

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Durch diese Türen gelangte das Heroin bislang unerkannt.

Quelle: Archivfoto

Fulda. Sie sollen zwischen November 2008 und April 2009 daran beteiligt gewesen sein, Rauschgift in die Justizvollzugsanstalten in Fulda und Hünfeld zu bringen. Mindestens viermal wurden laut Anklage unauffällige Mengen Heroin in Anwaltsbriefen versteckt eingeschleust. Briefe von Verteidigern werden üblicherweise nicht kontrolliert, um das Persönlichkeitsrecht der Gefangenen zu wahren. Doch aus den verdächtigen Umschlägen rieselte weißes Pulver. Angeklagt sind sieben Männer aus Fulda, Gersfeld, Eichenzell, Bad Hersfeld und Bad Sooden-Allendorf.

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