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Hessen Datenauswertung zu Rechtsextremen dauert Monate
Mehr Hessen Datenauswertung zu Rechtsextremen dauert Monate
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11:32 24.01.2018
Ein Polizeifahrzeug mit Blaulicht auf dem Dach. Quelle: Rolf Vennenbernd/Archiv
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Dillenburg/Frankfurt

Die vier Männer aus dem Lahn-Dill-Kreis sollen eine rechtsnationale Gruppe mit rund 100 Anhängern gegründet haben. Mindestens einer der Verdächtigen soll Reichsbürger sein. Es gebe bundesweite Kontakte zur rechtsextremen und zur Rockerszene.

Die Behörden ermitteln bereits seit vergangenem Jahr gegen die Männer. Ihnen werden mögliche Verstöße gegen das Waffen- und Kriegswaffenkontrollgesetz, das Betäubungsmittelgesetz sowie die Bildung einer kriminellen Vereinigung vorgeworfen. Am Dienstag durchsuchten Beamte ihre Wohnungen und stellten Handys, Luft- und Schreckschusswaffen, Munition, Messer, ein Schwert, diverse Datenträger, Notebooks und Drogen sicher.

dpa

Das Hessische Kabinett entscheidet heute in Wiesbaden über den Termin für die Landtagswahl im Herbst. Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) und sein Stellvertreter Tarek Al-Wazir (Grüne) haben den 28. Oktober für den Urnengang vorgeschlagen.

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In Hessen soll am 28. Oktober ein neuer Landtag gewählt werden. Die schwarz-grüne Koalition hat einer Umfrage zufolge allerdings keine Mehrheit mehr. CDU und Grüne sehen die Werte als Ansporn für das Wahljahr, wie sie erklärten.

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Hessens SPD-Partei- und Fraktionschef Thorsten Schäfer-Gümbel will die Sozialdemokraten bei der Landtagswahl in Hessen zur stärksten Partei machen. "Ich will die nächste Landesregierung anführen", sagte Schäfer-Gümbel am Dienstag in Wiesbaden.

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