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DGB und GEW: Hessen spart auf Kosten der Jungen

Frankfurt DGB und GEW: Hessen spart auf Kosten der Jungen

DGB und GEW Hessen haben der schwarz- gelben Landesregierung in Wiesbaden vorgeworfen, zulasten der jungen Generation zu sparen.

Frankfurt/Main. Schulen und Hochschulen bräuchten mehr öffentliches Geld, stattdessen wolle die Landesregierung sparen, kritisierten Kai Eicker-Wolf vom DGB und der GEW-Landeschef Jochen Nagel am Montag in einer gemeinsamen Mitteilung in Frankfurt. Die Kürzungen passten nicht zu dem Ziel, die Zahl der Studierenden pro Jahrgang zu steigern. Zudem erforderten die doppelten Abiturjahrgänge und der Ausbau dualer Studiengänge mehr Geld.

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