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Commerzbank: Weiterer Jobabbau wird schwieriger

Kündigungen Commerzbank: Weiterer Jobabbau wird schwieriger

Die Commerzbank erwartet beim noch zu stemmenden Stellenabbau im Zuge der Dresdner-Integration höhere Hürden.

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Hürden beim Stellenabbau, aber bis Ende 2011 keine betriebsbedingten Kündigungen

Frankfurt. „Wir gehen davon aus, dass wir den Stellenabbau planmäßig schaffen werden, aber wir schaffen das jetzt nicht mehr nur über natürliche Fluktuation", erklärte Bereichsvorstand Markus Krebber am Mittwoch in Frankfurt. Allerdings sind betriebsbedingte Kündigungen bis Ende 2011 ausgeschlossen.

An dem Plan, insgesamt 9.000 Vollzeitstellen zu streichen, davon 6.500 in Deutschland, ändere sich nichts. 2.000 dieser Stellen müssten noch abgebaut werden, davon die Hälfte in der Frankfurter Zentrale. „Wir werden jetzt in den Zentralabteilungen stärker mit den Mitarbeitern sprechen müssen."

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