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Bundespolizei ermittelt Tatverdächtigen

Sexuelle Belästigung im Zug Bundespolizei ermittelt Tatverdächtigen

Ein Fall von sexueller Belästigung in einer Regiotram, Anfang Januar, konnte unter anderem mithilfe der Auswertung von Videoaufzeichnungen rasch geklärt werden.

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Die Bundespolizei hat einen 25-jährigen Tatverdächtigen überführt, der in einem Zug zwei Schülerinnen sexuell belästigt haben soll.

Quelle: Lukas Schulze, dpa

Kassel. Als Tatverdächtiger ermittelten Bundespolizisten einen 25-jährigen Aserbaidschaner aus Wolfhagen. Opfer waren zwei 14- und 16-jährige Mädchen aus Zierenberg. Beide waren am 9. Januar 2018 mit der Regiotram in Richtung Kassel unterwegs.
Der damals Unbekannte soll die Schülerinnen verbal und mit deutlichen sexuell ausgerichteten Gesten belästigt haben. Nach der Ankunft in Kassel sprachen die Teenager sofort eine Streife der Bundespolizei an und erstatteten Strafanzeige.
Die beiden Mädchen waren beängstigt. "Wir hatten ein mulmiges Gefühl", sagten sie später der Bundespolizei.
Vor wenigen Tagen konnten die Beamten den 25-Jährigen anhand des Bildmaterials und mithilfe von Zeugenaussagen eindeutig als Tatverdächtigen identifizieren.
Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat gegen den Mann ein Strafverfahren eingeleitet.

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