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Bouffier will Börsengespräche in New York führen

International Bouffier will Börsengespräche in New York führen

Der hessische Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) will drei Tage lang in den USA Gespräche führen. Die Lufthansa bestätigte, dass die von ihm gebuchte Maschine am Sonntag nach New York gestartet sei.

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Bouffier redet über die geplante Börsenfusion. Archivfoto: Fredrik von Erichsen

Frankfurt. Bouffier will in den USA vor allem über die geplante Fusion der New Yorker Börse NYSE mit der Frankfurter Börse sprechen. Für Dienstag (29.11.) steht ein Treffen mit dem NYSE-Vorstandschef Duncan Niederauer auf dem Programm.

Das Milliardengeschäft ist umstritten, Frankfurt befürchtet einen Verlust von Arbeitsplätzen und Einfluss. Bouffier will sich vor allem dafür einsetzen, dass der Finanzplatz Frankfurt stark bleibt. Derzeit prüft auch die EU-Kommission das Geschäft und will frühestens im Januar entscheiden. Erst danach will sich die hessische Landesregierung als Aufsicht der Frankfurter Wertpapierbörse festlegen, ob sie die Fusion billigt.

Bouffiers Visite in New York hätte ursprünglich schon im August stattfinden sollen, war damals aber wegen des Wirbelsturms «Irene» abgesagt worden. Zehn Jahre nach den Terroranschlägen vom 11. September will der Ministerpräsident am Ground Zero der Opfer gedenken.

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