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Bouffier fordert Ende der Wulff-Debatte

Bundespräsident Bouffier fordert Ende der Wulff-Debatte

Der stellvertretende CDU-Bundesvorsitzende Volker Bouffier fordert ein Ende der Debatte über den Bundespräsidenten Christian Wulff. „Ich glaube, dazu ist alles gesagt“, sagte der hessische Ministerpräsident am Montag in Wiesbaden.

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Bouffier: «Ich glaube, in der Causa Wulff ist alles gesagt». Foto: Marc Tirl/Archiv

Wiesbaden. Es gebe immer noch zu viele Meinungsäußerungen aus allen Richtungen. „Mir scheint, es wäre klug, wenn wir die Debatte jetzt beenden“, wurde Bouffier im Radiosender Hitradio FFH zitiert. „Ich finde, wir haben in Deutschland und Europa eine Reihe herausragender Aufgaben, um die müssen wir uns kümmern.“

Bouffier, einer der vier Stellvertreter von Bundeskanzlerin Angela Merkel in der CDU-Führung, hatte sich bislang nicht zu Wulff geäußert. Der Bundespräsident steht wegen eines Privatkredits und wegen seines Umgangs mit den Medien in der Kritik.

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