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Bewährungsstrafe nach Messerattacke auf Geliebten

Prozesse Bewährungsstrafe nach Messerattacke auf Geliebten

Nach der Messerattacke auf ihren Geliebten ist eine 22-Jährige am Dienstag vom Landgericht Frankfurt zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr und neun Monaten verurteilt worden.

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Das Gerichtsurteil: gefährliche Körperverletzung. Foto: Frank May/Archiv

Frankfurt/Main. Vor der Tat im Sommer 2011 wollte der verheiratete Mann das Verhältnis zu der Angeklagten beenden. Im Verlauf des Gespräches über das drohende Aus der Beziehung hatte die Frau plötzlich ein Messer gezogen und es ihrem Opfer in die Brust gestoßen.

Der Stich sei nicht mit so großer Wucht ausgeführt worden, dass die Frau mit dem Tod ihres Geliebten rechnen musste, erklärte das Gericht in seiner Urteilsbegründung. Die Frau sei daher nicht wegen eines Mordversuchs, sondern wegen gefährlicher Körperverletzung verurteilt worden.

dpa

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