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Bei Schatzsuche auf Umwelt achten

Wanderverband Bei Schatzsuche auf Umwelt achten

Schatzsucher sollen beim "Geocaching" auf die Tier- und Pflanzenwelt achten.

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Beim Geocaching spielt das GPS eine entscheidende Rolle.

Quelle: Nils Fabisch/pixelio

Kassel. Höhlen und Biotope wie Moore seien keine geeigneten Verstecke, teilte der Deutsche Wanderverband in Kassel am Dienstag vier Tage vor Beginn der Reisemesse CMT in Stuttgart mit. In Naturschutzgebieten sollen Schätze nur entlang oder auf Wegen platziert werden, die betreten werden dürfen. Während der Brut- und Aufzuchtzeit von Mitte März bis Juli sei besondere Vorsicht geboten. Nachts solle auf starke Taschenlampen verzichtet werden. Beim Geocaching werden per Satellitennavigationsgerät (GPS) Schätze gesucht, zu denen die Koordinaten des Verstecks im Internet stehen.

Foto: www.pixelio.de

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