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Behörden: Keine Hinweise auf Gesundheitsgefahr durch Woolrec

Umwelt Behörden: Keine Hinweise auf Gesundheitsgefahr durch Woolrec

In Pflanzen- und Bodenproben aus der Umgebung der umstrittenen Mineralfaserfirma Woolrec in Mittelhessen haben die Behörden keine bedenklich hohen Schadstoffwerte festgestellt.

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Woolrec: Keine Gefahr! Untersuchungen dennoch fortgesetzt.

Quelle: A. Dedert/Archiv

Braunfels/Gießen. Hinweise auf eine Gesundheitsgefahr für die Anwohner hätten sich damit nicht ergeben, teilte das Regierungspräsidium Gießen am Dienstag gemeinsam mit den beteiligten Laboren mit. Sowohl das hessische Landesamt für Umwelt und Geologie als auch das hessische Landeslabor seien "zu dem Ergebnis kommen, dass keine erheblichen Kontaminationen vorliegen".

Die Gutachter entdeckten allerdings teils erhöhte Konzentrationen von Chrom, Kupfer, Zink und Nickel. Da ein Zusammenhang mit der Firma im mittelhessischen Braunfels-Tiefenbach nicht völlig auszuschließen sei, werde es weitere Untersuchungen geben. Das Werk ist seit September geschlossen. Es hatte Abfälle gefährlicher, künstlicher Mineralfasern verwertet und verarbeitet.

dpa

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