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BUND erwartet Taten vom Energiegipfel

Energie BUND erwartet Taten vom Energiegipfel

Der neue hessische Energiegipfel muss nach Auffassung des Bundes für Umwelt und Naturschutz (BUND) die Energiewende nun in die Praxis umsetzen. Die Beschlüsse vom ersten Gipfel vor vier Jahren müssten nicht noch einmal von vorne aufgearbeitet werden - "das Rad muss nicht neu erfunden werden", sagte BUND-Energieexperte Werner Neumann am Freitag in Frankfurt.

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Volker Bouffier (CDU) lud für den 11. November zum Energiegipfel.

Quelle: F. von Erichsen/Archiv

Frankfurt/Main. Vielmehr seien nun zügig Programme für Energieeinsparung und Energieeffizienz auf den Weg zu bringen.

Für den 11. November hat Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) zum zweiten Energiegipfel eingeladen. Nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima im Jahr 2011 und dem deutschen Atomausstieg hatten sich Politik, Wirtschaft und Verbände in Hessen erstmals getroffen, um über die Energiewende zu sprechen. Nun soll eine Zwischenbilanz gezogen werden.

dpa

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