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Hessen Angehörige verlassen unter Tränen Waffenhändler-Prozess
Mehr Hessen Angehörige verlassen unter Tränen Waffenhändler-Prozess
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13:12 15.01.2018
Der Angeklagte Philipp K. (M) sitzt zusammen mit seinen Anwälten (l). Quelle: Sven Hoppe/Archiv
München

Eine Nebenklägerin hielt sich die Ohren zu und verließ den Gerichtssaal, weitere Angehörige brachen in Tränen aus. Auch drei sichtlich mitgenommene Hinterbliebene aus den Zuhörerreihen verließen unter Tränen den Raum - einer schlug zuvor gegen eine Wand.

Mehrere Vertreter der Nebenklage hatten zuvor schon plädiert und Haftstrafen von elf oder zehn Jahren gefordert. Dem 33-jährigen Philipp K. werden unter anderem illegaler Waffenhandel, fahrlässige Tötung und fahrlässige Körperverletzung vorgeworfen. Er hatte zugegeben, dass er die Schusswaffe verkauft hatte, mit der der 18-jährige David S. am 22. Juli 2016 neun Menschen und sich selbst tötete. Die Staatsanwaltschaft beantragte eine Haftstrafe von sieben Jahren und zwei Monaten.

dpa

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