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Absatzkrise: Opel zieht sich aus Russland zurück

Auto Absatzkrise: Opel zieht sich aus Russland zurück

Wegen der Absatzkrise in Russland zieht sich der Autobauer Opel zum Jahresende aus dem einstigen Hoffnungsmarkt zurück. Auch Chevrolet werde seine Präsenz in Russland zum Dezember weitestgehend einstellen, teilte die Opel-Mutter General Motors am Mittwoch in Detroit mit.

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Opel zieht sich aus Russland zurück.

Quelle: Robert Schlesinger/Archiv

Rüsselsheim/Detroit. "Wir mussten entschiedene Maßnahmen in Russland ergreifen, um unser Geschäft zu schützen", sagte Opel-Chef Karl-Thomas Neumann, betonte aber auch: "Wir bekräftigen unser Ziel, 2016 in Europa wieder profitabel zu sein." GM erwartet durch den Schritt Netto-Sonderbelastungen von bis zu 600 Millionen Dollar, die vorrangig im ersten Quartal anfallen sollen.

dpa

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