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Yanas größter Wunsch: ein Stück Alltag

Finale verpasst Yanas größter Wunsch: ein Stück Alltag

Es hat nicht sollen sein. Yana Gercke hat das Finale von „Unser Star für Baku“ verpasst. Von Enttäuschung ist bei der 20-Jährigen aus Biedenkopf allerdings keine Spur zu spüren.

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Daumen drücken für Yana:  Auf der Kinoleinwand erleben Valesca Wiegand (r.) und Laura Thomä, die Schülervertreter der Lahntalschule,  den Halbfinalauftritt von Yana Gercke.

Quelle: Weigel/Weber, Montage: Pavlenko

Köln. Merklich gelöst gibt sich Yana Gercke am Morgen nach der Show. Eine Menge Druck scheint  von ihr gefallen. Die Anspannung der vergangenen Tage und Wochen, die vielen neuen Eindrücke hinter den Kulissen der TV-Studios, das alles hat Kraft gekostet.

„Das waren alles schöne Erlebnisse, ein riesiges Abenteuer. Ich freue mich jetzt aber auf mein Zuhause“, sagt die 20-Jährige. Endlich wieder im eigenen Bett schlafen, mit den Eltern und Geschwistern am Frühstückstisch sitzen, wieder Alltag  einkehren lassen.  Dabei hat gar nicht viel gefehlt und Yana hätte das große Finale erreicht.

 

Mit „Rolling In The Deep“ von Adele – mit dem Song verzauberte die Biedenkopferin schon beim Neujahrsempfang der Stadt Marburg die Gäste – erreichte sie als Zweite die Runde der besten Drei.  Herzzerreißend dann ihre Nummer „Skyscraper“ von Demi Lovato. Tränen kullerten über Yanas Wangen.

„Das war dein bester Auftritt in der gesamten Show“, sagte Jury-Präsident Thomas D, dem selbst das Wasser in den Augen stand. Ein wahnsinnig emotionaler Moment. Selbst den mehr als 70 Fans beim Public Viewing im Marburger Cineplex stockte der Atem.

von Carsten Bergmann

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