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Marburg Wie man gute Freunde findet
Marburg Wie man gute Freunde findet
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20:06 18.05.2012
Tiger, Bär und Hase Jochen Gummibär bestaunen die Schatzkarte. Quelle: MFA+ FilmDistribution/Papa Löwe Filmproduktion

Marburg. Das ist auch die Botschaft des gleichnamigen Animationsfilms von Regisseurin und Produzentin Irina Probost, die damit nach „Oh wie schön ist Panama“ und „Die Tigerentenbande“ nun den dritten Teil der Trilogie auf die Kinoleinwand bringt – als ein sehr anheimelndes Filmerlebnis für die Allerjüngsten.

Der kleine Bär mit der Stimme von Michael Schanze spürt schon am Morgen, dass etwas Aufregendes passieren wird, denn seine Nase juckt. Für den kleinen Tiger (Kika-Moderator Malte Arkona) eher ein Anzeichen für eine nahende Erkältung. Doch tatsächlich ziehen die beiden eine Schatztruhe samt Karte an Land. Die Karte zerreißt zwar schon wenig später, dennoch machen sich die beiden auf Schatzsuche.

Der schließt sich Hase Jochen Gummibär an, der eigentlich nur auf der Suche nach Freunden ist und dafür schon den selbsterkorenen Meisterdetektiv Gokatz engagiert hat. Der aber begibt sich lieber zusammen mit Hund „Kurt, der knurrt“ (Elton) als Konkurrenzteam auf Schatzsuche.

Und so geht es durch Tintensümpfe, Eislandschaften und Berge – bis sie schließlich tatsächlich auf ein versunkenes Piratenschiff stoßen. Zum Schluss aber kehren sie ohne Goldschatz zurück, mit der Erkenntnis, dass sie doch schon alles haben, was sie glücklich macht.

von unseren Redakteuren