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Von den Quad-Studios in den Kinosaal

Lisa-Marie Fischer Von den Quad-Studios in den Kinosaal

„Sugar and Salt“ heißt das zweite Album der Marburgerin Lisa-Marie Fischer, das sie im Thalia-Kino Frankenberg vor 120 Besuchern vorstellte.

Frankenburg. Aufgenommen und produziert wurde das Country-Pop-Album in den berühmten Quad-Studios in Nashville, Tennessee, dem Mekka der amerikanischen Country-Szene. Bereits Johnny Cash nahm dort einst seine Songs auf. 12 der 13 Songs ihrer neuen CD stammen aus der Feder der 20-Jährigen, berichtet Manager Klaus von Jan.

Dass sie sich als Ort für die CD-Release-Party das Frankenberger Thalia-Kino ausgesucht hatte, war kein Zufall: Bereits ihr erstes Musikvideo „Valentine?s Day“ hatte die Musikerin unter anderem dort gedreht.

„Damals sind wir hier so freundlich von der Familie Ortwein aufgenommen worden, dass wir zu diesem Anlass gerne hierher zurückkommen“, sagte Klaus von Jan. Zur Überraschung von Lisa-Marie Fischer waren am Samstagabend Charlie Faye und Will Sexton aus den USA zur CD-Realease-Party angereist.

Charlie Faye ist wie Lisa-Marie Fischer eine junge Country-Musikerin. Persönlich kannten sich die beiden zwar noch nicht, aber das hielt sie nicht davon ab, gemeinsam zu musizieren: Zusammen sangen sie „Long Ride Home“ von Peter Griffin.

Den zweiten Überraschungsgast des Abends, Will Sexton, kannte Lisa Marie dafür umso besser, denn er hatte sie im Sommer auf ihrer siebenwöchigen Tournee durch die USA begleitet. Zusammen spielten sie einige Songs von Lisa Maries neuem Album, zu denen sie auch fast immer eine kleine Anekdote parat hatte. So zum Beispiel zu „Lucky Streak“, einem Lied über das Glück: Nachdem sie den Song in Nashville eingespielt hatte, sei sie in den Garten gegangen und habe dort ein vierblättriges Kleeblatt gefunden, erzählte die Marburgerin: „Und ich denke, es ist ein gutes Zeichen, wenn eine Country-Musikerin in Nashville ein vierblättriges Kleeblatt findet.“

von Katharina Beule

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