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Vom Kanzler-Büro ins Kunstmuseum

Lieblingsbilder Vom Kanzler-Büro ins Kunstmuseum

Der ehemalige Kanzler der Philipps-Universität stellte interessierten Besuchern am Donnerstag im Universitätsmuseum für Bildende Kunst sein Lieblingsbild vor. Es ist von Harald Häuser.

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Gestenreiche Malerei: In der Reihe „Marburger Prominente führen ihr Lieblingsbild“ präsentiert der frühere Kanzler der Philipps-Universität, Bernd Höhmann (rechts) sein Lieblingsbild im Museum für Kunst und Kulturgeschichte, ein Bild des Künstlers Harald Häuser aus Breidenbach.

Quelle: Thorsten Richter

Marburg. Am 26. April 2005 wurde Bernd Höhmann in den Ruhestand verabschiedet.

Vom Marburger Jura-Studenten über den stellvertretenden Marburger AStA-Vorsitzenden und die Position des Hochschulreferenten im Wissenschaftsministerium führte der Weg von Höhmann bis ins Kanzleramt an der Philipps-Universität. Von 1989 bis Ende März 2005 war er als Kanzler der Marburger Universität Chef der Uni-Verwaltung.

Bis heute ist er Marburg und der Universität eng verbunden: So kam er der Bitte der Museumsdirektorin Dr. Agnes Tieze gern nach, in der Reihe „Marburger Prominente führen ihr Lieblingsbild“ seinen „Favoriten“ vorzustellen – es ist ein Gemälde „Ohne Titel“ des in Breidenbach lebenden Künstlers Harald Häuser aus dem Jahr 1991.

Das Universitätsmuseum setzt die spannende Reihe im kommenden Jahr fort.

von Uwe Badouin

Den gesamten Artikel sowie die Termine für das Jahr 2011 lesen Sie am Samstag in der Printausgabe der OP.

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