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Vier Marburger spüren Heimat nach

Bürger auf Zeit Vier Marburger spüren Heimat nach

Ist Marburg Heimat? - Freitagabend um 18 Uhr geben vier Marburger in der (auto-)biografischen Performance „Bürger auf Zeit“ ihr ganz persönliches Bild ihrer Heimat Marburg in der Black Box des Hessischen Landestheaters preis.

Marburg. Der Marburger Bahnhof: Menschen laufen über den Bahnsteig, hasten allein mit ihren Koffern die Treppen hinunter, werden von Freunden oder der Familie zum Zug begleitet, winken aus Abteilfenstern - Menschen kommen und gehen. Denn Marburg ist Studienort, Urlaubsziel, Arbeitsplatz, Lebensmittelpunkt - und Heimat.

Doch was ist eigentlich Heimat? Beschränkt sie sich auf ein Gebäude, einen Ort oder umfasst sie ein ganzes Land? Gibt es Heimat auf Zeit? Und was passiert, wenn man seine Heimat wechselt?

Vier Bürgerinnen und Bürger haben sich unter der Überschrift „Bürger auf Zeit“ auf Spurensuche begeben. Sie haben nachgeforscht: Was ist für jeden einzelnen Heimat? Was verbinden sie mit Marburg? Ihre Erinnerungen und Erfahrungen haben sie gesammelt und aufbereitet. Gemeinsam mit den Theaterpädagoginnen Juliane Nowak und Nina Eichhorn haben die vier aus ihren Gefühlen und Erfahrungen eine Performance entwickelt, die den Bildern im Kopf eine Bühne gibt.

n Weitere Vorstellungen sind Sonntag, 17. Juni, und Donnerstag, 21. Juni jeweils um 18 Uhr, Black Box.

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