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Verfolgungsjagd im Großstadtdschungel

Hessisches Landestheater Verfolgungsjagd im Großstadtdschungel

„Parole Emil“: Von Samstag an steht die Stadthalle Kopf. Das Hessische Landestheater hat bereits mehr als 13.000 Karten für sein Familienstück zur Weihnachtszeit verkauft.

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Eine Szene aus dem turbulenten Familienstück „Emil und die Detektive“. Der 1929 erschienene Kinderroman von Erich Kästner ist auch ein Bühnenklassiker.

Quelle: Ramon Haindl

Marburg. Jahrzehntelang kannte jedes Kind in Deutschland Emil Tischbein und die Detektive um Pony Hütchen. Der Kinderbuchklassiker von Erich Kästner aus dem Jahr 1929 war Kult.

In Marburg könnte er es wieder werden: 13.200 Karten sind bereits für die Schulvorstellungen verkauft, teilte das Landestheater auf Anfrage der OP mit. Für einige wenige Schulvorstellungen gibt es noch kleine Kartenkontingente.

Eltern, die mit ihren Kindern noch einmal Theaterluft schnuppern wollen, haben bessere Chancen: Für die Familienvorstellungen gibt es noch Karten – dies gilt auch für die Premiere am Samstag um 18 Uhr

Die Geschichte kennt jeder: Emil Tischbein reist aus seiner Kleinstadt ins große Berlin, um seine Oma zu besuchen und ihr 140 Mark zu bringen. Im Zug nickt er kurz ein – und dann ist das Geld weg.

Eine Katastrophe. Emil ahnt, wer ihm das Geld gestohlen haben könnte – ein mysteriöser Mann mit Hut, der ihm im Abteil gegenüber saß. Doch Emil bekommt Hilfe: Gustav mit der Hupe und seine Cousine Pony Hütchen trommeln Freunde zusammen, die sich im Berliner Großstadtdschungel auf die Suche nach dem Dieb machen.

von Uwe Badouin

Mehr lesen Sie am Donnerstag in der gedruckten OP und bereits am Mittwochabend auf Ihrem iPad.

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