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Unbequem - aber viel Lob

documenta (13) Unbequem - aber viel Lob

Die documenta (13) ist politisch, ausufernd und alles andere als einfach. Aber dennoch - oder gerade deshalb - kommt das „Museum der 100 Tage“ noch vor der offiziellen Eröffnung bereits erstaunlich gut an.

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Die Uhren-Installation „Clocked Perspective“ des Künstlers Anri Sala. Foto: Zucchi

Quelle: Uwe Zucchi

Kassel. Während frühere Ausgaben der weltweit bedeutendsten Ausstellung zeitgenössischer Kunst oft mit ätzender Kritik und Spott überzogen wurden, wird die 13. Ausgabe als abwechslungsreich, inspirierend und durchdacht gewürdigt.

So zeigte sich Kasper König, Direktor des Kölner Museums Ludwig und einer der einflussreichsten deutschen Ausstellungsmacher, bei einem Rundgang begeistert. „Unbedingt hinfahren!“, sagte er der Nachrichtenagentur dpa. „Es lohnt sich auf jeden Fall.“

Das Medienecho fiel durchweg positiv aus. „Eine Weltkunst-Schau, die sich lohnt“, schrieb das „Hamburger Abendblatt“. „Die Welt“ urteilte: „Auf hoch respektable Weise setzt sie die Geschichte des stolzen Ausstellungsformats fort.“ (dpa)

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