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Touristen erleben den blanken Horror

OP-Vorpremiere: Chenobyl Diaries Touristen erleben den blanken Horror

"Chernobyl Diaries" sind genau das Richtige für Horrorfans, alle anderen brauchen richtig starke Nerven.

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Auf der Flucht: Amanda (Devin Kelles) und Paul (Jonathan Sadowski) rennen um ihr Leben.Foto: Warner Bros. Pictures

Quelle: Photo courtesy of Warner Bros. Pictures.

Marburg. Ein Super-Gau ist eigentlich schon Horror genug, möchte man meinen. Aber Hollywood setzt noch einen drauf: in „Chernobyl Diaries“ besuchen sechs junge Touristen auf einer „Extreme Tour“ das verseuchte Gebiet rund um den Katastrophenreaktor Tschernobyl. Allen Warnungen zum Trotz verlassen sie befestigte Wege und suchen die Geisterstadt Pripyat auf, in der bis 1986 die Arbeiter des Atomkraftwerkes von Tschernobyl und ihre Familien lebten.

Produzent Oren Peli und Regisseur Bradley Parker setzen auf den rohen Found-Footage-Look, so nennen Filmemacher den Einsatz von wackeligen Handkameras, um eine besondere Stimmung zu erzeugen. Die Touristen bleiben natürlich liegen, und sie sind in dem vermeintlich verlassenen Gebiet natürlich nicht alleine. Mutierte Bewohner beginnen sie zu jagen.

Mit dem Gutschein in der Mittwochsausgabe der OP erhalten Sie bei der Vorpremiere ermäßigten Eintritt. Beim OP-Filmtest können Sie zudem Kinokarten gewinnen. Teilnahmekarten gibt es im Cineplex.

von Uwe Badouin

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