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Thome liest vor 350 Zuhörern im Cineplex

Thome liest vor 350 Zuhörern im Cineplex

Mehr als 300 Zuhörer hatte „Grenzgang“-Autor Stephan Thome bei seiner Lesung am Donnerstagabend im Marburger Cineplex.

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Mehr als 300 Zuhörer hatte „Grenzgang“-Autor Stephan Thome bei seiner Lesung am Donnerstagabend im Marburger Cineplex.

Quelle: Andreas Schmidt

Marburg. Der Träger des Deutschen Buchpreises las aus seinem prämierten Werk, im Anschluss hatten die Zuhörer die Möglichkeit, mit Thome über dessen schriftstellerisches Schaffen zu sprechen.

So wollte unter anderem ein Cineplex-Besucher wissen, wie es dem Autor habe gelingen können, „wie eine Frau zu denken“.

„Männer und Frauen sind nicht unbedingt gegensätzlich, man kann sich gut in einanderhineinversetzen“, antwortete Thome, der mit zwei Schwestern aufwuchs.

Auf die Frage, warum er die Namen seiner Personen und des Schauplatzes – aus Biedenkopf wurde „Bergenstadt“ – verändert habe, antwortete er: „So lässt das Buch Freiraum für Fiktion, eventuelle Fehler können legitimiert werden.“

Thome sei selbst überrascht gewesen von der Veröffentlichung des Stoffs, den er für seinen bis dahin gelungensten Roman hält.

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