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Sopran schwebt über den Harmonien

Konzert Sopran schwebt über den Harmonien

Kantor Hans Christian Malzahn hatte unter dem Titel „Die Ankunft des Herrn“ ein Programm zusammengestellt, mit dem Chor, Vokal- und Instrumentalsolisten 140 Besucher begeisterten.

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Stadtallendorf. Das gut einstündige Programm umspannte mehr als 400 Jahre Musikgeschichte: von der Renaissance / dem Frühbarock über die Romantik bis zur Gegenwart in deutscher, englischer und estnischer Sprache.

Malzahn hat den Chor „Cantassia“ zu einem wohlklingen Stimmenensemble geformt, das in verschiedenen Besetzungen bis zum achtstimmigen Chor bei unterschiedlicher instrumentaler Begleitung sowie mit Solisten aus den eigenen Reihen glänzte. Dabei wurde quasi auf allen Ebenen des Kirchenraums musiziert.

Mit dem Hymnus „Ave maris stella“ eines unbekannten Komponisten in estnischer Sprache eröffneten Ingeborg Mildner, Beate Zimmermann, Ernst Schneider und Hans Christian Malzahn als Solisten die Soiree, zu denen sich die übrigen Sängerinnen und Sänger zum Chor vereinten.

Von den 13 Werken des Abends war Peep Sarapiks „Öhturahu“ (Abendruhe), in estnischer Sprache gesungen, ein Glanzpunkt. Gefühlvoll zeichneten die acht Männer und 16 Frauen mit ihren geschulten Stimmen die fließenden Harmonien nach, über denen Simone Greils heller Sopran federleicht schwebte.

von Helmut Rottmann

Den ausführlichen Konzertbericht lesen Sie am Dienstag in der gedruckten OP.

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