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Marburg Science-Slam im Zeichen der Liebe
Marburg Science-Slam im Zeichen der Liebe
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18:02 12.02.2013
Marburg

Waren Liebe, Lust und Leidenschaft bislang den Künstlern, Geisteswissenschaftlern und zuletzt den Psychologen vorbehalten, so beschäftigen sich heute zunehmend auch die Naturwissenschaftler mit diesen Phänomenen: Sieben Wissenschaftler treten an, um Herz und Verstand des Publikums zu erobern. Nur zehn Minuten hat jeder dafür Zeit.

Der Gießener Anatom, Chemiker, Molekularbiologe und Imker Dr. Jörg Klug (Foto oben)lädt mit seinem ersten Science-Slam-Vortrag „To bee or not to bee“ auf eine Reise ins Innenleben der Honigbiene ein. Der Marburger Medizin-Student Alexander Falb (Foto Mitte) widmet sein Debüt den „Biochemischen Phänomenen im Stadium der Verliebtheit“. Sein Kommilitone Johannes Hinrich von Borstel (Foto unten) bereitet das Publikum mit eigenen Rettungssanitäter-Erfahrungen schonend auf den ersten Herzinfarkt vor.

Sie treten an gegen vier erfahrene „Slammer“: Der Politikwissenschaftler Jens Wiesner setzt sich mit der Folterdarstellung in der Serie „24“ auseinander, der Psychologe Sebastian Bartoschek beweist, dass Elvis nie gestorben, sondern weggeflogen ist, der Kernphysiker Dr. Michael Deveaux spricht über „Antimaterie beim Arzt“ und der Medizintechniker Dr. Peter Westerhoff stellt „Instrumentierte Implantate“ vor, die weder etwas mit Musik, noch etwas mit großen Brüsten zu tun haben.

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