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Marburg Schweighöfer erlebt „Vaterfreuden“
Marburg Schweighöfer erlebt „Vaterfreuden“
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00:15 09.01.2014
In „Vaterfreuden“ hat der überzeugte Single Felix (Matthias Schweighöfer) ein Auge auf die Fernsehmoderatorin Maren (Isabel Polak) geworfen. Schweighöfer stellt die Komödie am 8. Februar im Cineplex vor.Foto: Warner Bros.
Marburg

Matthias Schweighöfer bleibt Marburg treu: Er war mit „What a Man“ im August 2012, mit „Rubbeldiekatz“ im Dezember 2012, mit „Schlussmacher“ im August 2013 in Marburg. Jetzt kommt er mit seinem neuen Film „Vaterfreuden“ zum vierten Mal ins Cineplex. Nur mit seinem vorherigen Film „Frau Ella“ machte er einen Bogen um die Stadt.

Kinobetreiberin Marion Closmann freut sich sehr, zumal sie weiß: „Matthias Schweighöfer bemüht sich extrem um seine Fans.“ Bei seinen vergangenen Marburg-Besuchen kamen die Fans in Scharen ins Cineplex. Rund um den roten Teppich gab es kaum ein Durchkommen. Das wird diesmal kaum anders sein. Doch für seine Fans lohnt sich das warten, denn Schweighöfer nimmt sich immer sehr viel Zeit für Autogramme und für Erinnerungsfotos.

Schweighöfer ist ein Sympathieträger. Der inzwischen 32 Jahre alte Schauspieler, Regisseur und Produzent hat zwar seit 1997 schon in 29 Kinofilmen und 25 TV-Produktionen vor der Kamera gestanden, er hat sich aber seinen jugendlichen Charme bewahrt.

Schweighöfer stammt aus einer Schauspielerfamilie. Seine Eltern Michael und Gitta Schweighöfer haben ihn früh an die Bühne herangeführt. Seine Kindheit habe er in Theatern verbracht, sagte er bei seinem letzten Marburg-Besuch der OP.

Längst ist Schweighöfer in die Fußstapfen seines Mentors Til Schweiger getreten. Wie Schweiger produziert er inzwischen viele seiner Filme selbst und steht zunehmend auch hinter der Kamera. „Vaterfreuden“ ist sein fünfter eigener Film seit „What a man“.

Der Film ist nach dem Ausflug ins ernste Fach mit „Frau Ella“ wieder eine Liebeskomödie, für die seine Fans Schweighöfer lieben: In „Vaterfreuden“ spielt Schweighöfer den überzeugten Single Felix, der sich als Samenspender ein Zubrot verdient.

Alles scheint gut, bis das Frettchen seines Bruders Henne (Friedrich Mücke) dort zubeißt, wo es besonders weh tut. Felix will plötzlich Vater werden, kann aber nicht mehr. Also macht er sich auf die Suche nach Frauen, die seine Samenspenden angefordert haben, um doch noch „Vaterfreuden“ erleben zu können.

Schweighöfer hat eine ganze Reihe junger deutscher Schauspieler vor die Kamera geholt wie etwa Isabell Polak und den smarten Tom Beck, den viele aus „Alarm für Cobra 11“ kennen. In weiteren Rollen sind unter anderem Detlev Buck („Herr Lehmann“) und Schweighöfers Mutter Gitta zu sehen.

Die OP verlost 10 mal 2 Freikarten für den Besuch von Matthias Schweighöfer am Samstag, 8. Februar, zur 20.15 Uhr-Vorstellung. Schreiben Sie uns, warum Sie Schweighöfer sympathisch finden. Die Karten werden unter allen Einsendern verlost. Die Zuschriften gehen unter dem Stichwort „Vaterfreuden“ bis zum 23. Januar an die Oberhessische Presse, Kulturredaktion, Franz-Tuczek-Weg 1, in 35039 Marburg, oder per E-Mail an kultur@op-marburg.de.

Der Vorverkauf beginnt am Dienstag, 7. Januar, um 15.30 Uhr.

von Uwe Badouin

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