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Olaf Schubert hat genug: „SO!“

OP verlost Karten für Auftritt Olaf Schubert hat genug: „SO!“

Im vergangenen Jahr räumte Olaf Schubert, der Mann mit den kleidsamen Pullundern, in Marburg ab. Am Donnerstag, 13. September, kommt er um 20 Uhr mit seinem neuen Programm „So!“ in die Stadthalle.

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Olaf Schubert, der Mahner und Erinnerer, hebt warnend den Zeigefinger.Foto: Veranstalter

Quelle: Maren Uhlherr

Marburg. Laut einer Umfrage eines deutschen Nachrichtenmagazins gehört Olaf Schubert nicht zu den zehn erotischsten Männern Deutschlands. Ihn stört das nicht besonders, er könne auch mt Platz elf gut leben, schreibt er auf seiner Homepage. Selbstbewusst ist er ja, der Mann aus Plauen, der 1989 im zarten Alter von 22 Jahren die Wende in der DDR einleitete - gemeinsam mit anderen Bürgerrechtlern, wie er bescheiden zugibt.

Seit Ende 1994 tourte der „Betroffenheitslyriker“ als Liedermacher durch den Osten der Republik. Spätestens seit 2008 erobert er auch den Westen: Damals bekam er den Deutschen Comedypreis von RTL als bester Newcomer.

Jetzt ist der selbsternannte „Mahner und Erinnerer“ und „Vergewaltiger des Bösen“ mit seinem neuen Programm „SO!“ unterwegs durch die Republik. Er werde auch in seinem neuen Programm wie immer viel erzählen, teilt er mit. Zudem stehe zu befürchten, das er auch singe und obendrein tanze.

Irgendwo zwischen Genie und Wahnsinn verortet ihn die „Hessisch Niedersächsische Zeitung“. Das Göttinger Tageblatt meint: Egal ob als Rocker oder als Rapper, Schubert „schafft es in jeder Weise zu amüsieren“, obwohl das Programm von absolutem Nonsens und vielen billigen Scherzen gekennzeichnet sei. Für die FAZ ist er „als Versöhner von Komik und Kalauer, Comedy und Kabarett eine seltene Erscheinung auf deutschen Kleinkunstbühnen“.

OP-Gewinnspiel

Die OP verlost zehn mal zwei Karten für die Show am Donnerstag, 13. September, ab 20 Uhr in der Marburger Stadthalle. Zuschriften gehen unter dem Stichwort „Olaf Schubert“ an die Oberhessische Presse, Kulturredaktion, Franz-Tuczek-Weg 1, 35039 Marburg; und per Fax an 06421/409-302, per E-Mail an: kultur@op-marburg.de

Die Zuschriften müssen am 5. September um 15 Uhr in der Redaktion vorliegen.

von Uwe Badouin

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