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OP-Interview mit Tilo Beckmann

A-cappella OP-Interview mit Tilo Beckmann

Am kommenden Donnerstag gehört die Nacht in Marburg den Stimmen. Zu den Stars des 18. A-cappella-Festivals gehört Tilo Beckmann, einer der Pioniere der A-cappella-Ensembles in Deutschland.

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Tilo Beckmann (3. von rechts, hinten) und „Sonic Suite“.

Quelle: Veranstalter

Marburg. Tilo Beckmann gründete 1983 die Formation „6-Zylinder“, nach mehr als 25 Jahren will er mit „Sonic Suite“ noch einmal etwas Spektakuläres auf die Beine stellen.

OP: Sie haben „Sonic Suite“ über eine Ausschreibung zusammen gestellt. Wie viele Anfragen gab es?

Tilo Beckmann: So 80 bis 90 Bewerbungen waren es schon. Zu den ersten gehörte Indra Tedjasukmana, einer der weltbesten Beatboxer und Vocal-Percussionisten, der schon mit Bobby McFerrin zusammengearbeitet hat.

OP: Nach welchen Kriterien haben Sie die Bewerber ausgesucht?

Beckmann: Der Anspruch an die Sänger war, dass sie möglichst authentisch und natürlich wirken. Es sollten tolle, außergewöhnliche Stimmen sein, keine artigen Chorsänger, sondern solistische Stimmen.

OP: Fühlt man sich ohne Instrumentalbegleitung nicht ein bisschen ‚nackt‘ auf der Bühne?

Beckmann: Ja, darum müssen wir viel üben. Aber man ist ja nicht alleine. Die Gruppe kann den Sänger schon ein bisschen tragen. Beim Solo muss man sein Lampenfieber schon überwinden. Die Arbeit ist in jedem Fall probenintensiver als mit einer Band.

von Christine Krauskopf

Das komplette Interview lesen Sie in der Samstagsausgabe der OP.

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