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Novartis-Jurist tritt zurück

Millionenzahlung an Trump-Anwalt Novartis-Jurist tritt zurück

Wegen einer Millionenzahlung an den persönlichen Anwalt von US-Präsident Donald Trump zieht der Schweizer Pharmakonzern Novartis personelle Konsequenzen. Chefjurist Felix Ehrat tritt zurück, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte. 

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Der Hauptsitz des Pharmaunternehmens Novartis in Basel. 

Quelle: Patrick Seeger

Marburg/Basel. Der Schritt erfolge im Zusammenhang mit Diskussionen über die frühere Vereinbarung von Novartis mit Trumps Anwalt Michael Cohen von der Beratungsfirma Essential Consultants.

Ehrat: Der Vertrag war ein Irrtum

Vergangene Woche war bekannt geworden, dass Novartis  mit der Firma des US-Anwalts zusammengearbeitet hatte. Mittlerweile sei der einjährige Vertrag mit dem Unternehmen ausgelaufen, hatte der Konzern bestätigt. Man habe gehofft, von Michael Cohen für 1,2 Millionen Dollar in Bezug auf die Gesundheitspolitik der neuen Regierung beraten zu werden, hieß es.

"Dieser Vertrag, obwohl juristisch nicht zu beanstanden, war ein Irrtum", erklärte Ehrat. "Als Mitunterzeichner mit unserem damaligen CEO übernehme ich mit diesem Entscheid persönlich Verantwortung, um die öffentliche Debatte darüber zu beenden."

dpa

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