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Marburg Niklas Holz ist einer der besten Medienkaufleute
Marburg Niklas Holz ist einer der besten Medienkaufleute
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14:00 03.11.2018
Freuen sich über die hervorragende Prüfung von Niklas Holz: HITZEROTH-Geschäftsführerin Ileri Meier (rechts) und Franziska Wagner, Leiterin Lesermarkt. Quelle: Thorsten Richter
Marburg

Niklas Holz (23) legte die Abschlussprüfung nach der Ausbildung als einer der Besten ab. HITZEROTH-Geschäftsführerin Ileri Meier und Lesermarkt-Leiterin Franziska Wagner gratulierten ihrem früheren Auszubildenden, der nach seiner Ausbildung dem Medienhaus HITZEROTH zunächst weiterhin erhalten bleibt.

Ob Niklas Holz noch ein Studium an die Ausbildung anhängt, hat er noch nicht entschieden. „Kann schon sein“, sagt er im Gespräch, und Ileri Meier hängt an: „Niklas hätte auch nach einem Studium gute Chancen, wieder für unseren Verlag zu arbeiten.“

Beim Ausbildungsgang „Medienkaufmann/frau Digital und Print“ handelt es sich um einen gefragten Ausbildungsberuf; allein bei der OBERHESSISCHEN PRESSE werden derzeit weitere zwei junge Leute ausgebildet, und in der HITZEROTH-Agentur mr//media lernen zwei weitere den Beruf des Mediengestalters.

Niklas Holz schätzt vor allem die Vielseitigkeit in diesem Beruf. Während seiner dreijährigen Ausbildung erhielt er Einblick in alle Bereiche, die ein Medienhaus betreffen – vom Verkauf über Marketing und Vermarktung bis hin zum Kundenservice, von Kundengesprächen mit Businesskunden bis zur digitalen Produktion. „Ich habe in der Praxis alles anwenden können, was ich in der Theorie gelernt habe“, sagt Holz.

Am besten hat ihm während der Ausbildung der Bereich Marketing gefallen. „Hier durfte ich öffentliche Aktionen des Medienhauses mit konzipieren, planen und durchführen“, berichtet er: „von der Oberhessenschau bis zu Wahlforen“.

Erster Kontakt kam durch Seminar zustande

Den ersten Kontakt zum Medienhaus hatte Niklas Holz schon vor seiner Bewerbung: Mitarbeiter von HITZEROTH ließen sich an einem Samstag als Ersthelfer schulen – und der Ausbilder hieß Niklas Holz, der damals gerade sein freiwilliges soziales Jahr bei der Johanniter-Unfallhilfe absolvierte.

„Wir hatten viel Spaß miteinander“, erinnert sich Ileri Meier – und die staunte nicht schlecht, als einige Wochen später eine Bewerbung als Auszubildender auf ihrem Schreibtisch landete. „Ich habe bei dem Lehrgang gemerkt, dass da angenehme und nette Leute arbeiten, also habe ich mir gesagt: Da bewerbe ich mich mal“, berichtet Niklas Holz.

So kamen er und das Medienhaus HITZEROTH zueinander, und der junge Mann hat das nicht bereut, im Gegenteil: „Ich habe mich immer als ein Teil des Unternehmens gefühlt“, sagt er, und: „Ich bin sofort als Mitglied des Teams aufgenommen worden, wurde immer respektvoll behandelt und hatte nette und hilfsbereite Kollegen.“

Privat ist Fußball sein Hobby Nummer eins, als Verteidiger oder auf der Position im defensiven Mittelfeld ist er eine feste Größe beim SV Großseelheim. Im Medienhaus HITZEROTH  arbeitet er derzeit im Team Lesermarkt an aktuellen Datenbank-Themen und Statistiken.  Teilweise schult er die Kollegen auch – und an die Schulung von HITZEROTH-Mitarbeitern hat er ja beste Erinnerungen.

von Till Conrad