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Musikalisches Wohlbefinden für die „Neuen“

AStA-Nacht der Clubs Musikalisches Wohlbefinden für die „Neuen“

Bei der zweiten „AStA-Nacht der Clubs“ hatten Erstsemester am Freitag die Gelegenheit, die wichtigsten studentischen Veranstaltungsorte Marburgs auf einen Streich kennen zu lernen.

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Im KFZ füllte die Band „Klub Balkanska“ die Tanzfläche mit energiegeladenem Balkan-Pop.

Quelle: Karolina Cempel

Marburg. KFZ, Trauma, Waggonhalle und Nachtsalon: An diesen vier Orten spielte sich die „AStA-Nacht der Clubs“ am Freitagabend ab. Weil das Hörsaalgebäude in der Biegenstraße wegen baulicher Mängel nicht mehr für die traditionelle AStA-Erstsemesterparty genutzt werden kann, führte der Allgemeine Studierenden Ausschuss (AStA) das neue Party-Konzept im Sommersemester 2009 ein. Die OP begab sich am Freitag auf einen Streifzug durch die Konzerte.

Um Punkt 20 Uhr begann in der Waggonhalle das Konzert der Indie-Punk Bands „Mikrokosmos 23“, „Frau Potz“ und „Elektro Klub“, die trotz früher Stunde die Waggonhalle füllten und für knapp drei Stunden das Publikum unterhielten. Am Ende waren die Beteiligten auf beiden Seiten der Bühne zufrieden. So hielt die Band „Frau Potz“ ihr Konzert für eines der besten, das sie je gespielt hat. Der Nachtsalon am Bahnhof wurde auf zwei Ebenen bespielt und sowohl der „You FM Floor“ (DJ Scampi) als auch der „Queer Floor“ (DJ Dirk) überzeugten Freunde leichter Unterhaltungsmusik – allerdings musste man sich zunächst in eine lange Schlange einreihen, um den Nachtsalon überhaupt betreten zu können.

Um 23 Uhr gab es im Trauma ein Konzert von „Captain Capa“, die Electro-Techno-Indie boten – hektische Musik, die mit vielen Klang- und Lichteffekten das Publikum begeisterte. Das erinnerte zeitweise an New Wave Musik der 80er Jahre oder aktuelle Stücke von Cher, worüber sich die Band selbst belustigte. Die Aftershow-Party heizte dann das Trauma derart auf, dass sich ein Teil des tanzenden Publikums bis auf die Unterwäsche entkleidete.

von Florian Triesch

Mehr zu diesem Thema lesen Sie in der Printausgabe der OP.

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