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Mit dem Knuffelbär Paulchen macht Einschlafen Spaß

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Paulchen ist wieder da! Und er ist ganz aufgeregt, denn er darf beim Hasen übernachten. Also packt Paulchen seinen Honigbienen-Schlafanzug ein - und los geht‘s.

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Marburg. Doch auf dem Weg zum Hasen trifft er erst einmal eine Horde süßer Schäfchen - und die wollen natürlich alle mit zum Hasen. Eine lustige Reise beginnt. David Mellings pelziger Held Paulchen hat schon so einige Abenteuer bestanden. Jetzt gibt es endlich das Gute-Nacht-Buch mit dem süßen Knuffelbär. Die herzige Gute-Nacht-Geschichte mit den liebenswürdigen Illustrationen lässt Jung und Alt schmunzeln - und bietet sogar eine tolle Checkliste fürs Übernachten. So macht Einschlafen garantiert Spaß.

David Melling: „Schlaf gut, Paulchen“, Oetinger, 32 Seiten, 12,95 Euro (ab 3).

Conni bleibt ein Dauerbrenner

Wohl jedes Mädchen im Alter von drei bis zehn Jahren hat irgendwann Bekanntschaft mit Conni gemacht. Es gibt Conni in Bilderbüchern für Kindergartenkinder und in kleinen, spannenden Abenteuern für Grundschulkinder. „Conni und die Burg der Vampire“ von Julia Boehme gehört in letztere Kategorie und es ist schon der 20. Erzählband der Reihe. Die Freundinnen Anna, Billi und Conni landen diesmal in einem Burghotel und treffen auf weine wirklich merkwürdige Familie. Bald rätseln die drei: Gibt es Vampire? Das Buch ist spannender Lesestoff für Mädchen.

Julia Boehme: „Conni und die Burg der Vampire“, Carlsen-Verlag, 110 Seiten, 7,95 Euro (ab 7).

Von Freundschaft und Rassismus

Um Freundschaft, Rassismus und soziale Ausgrenzung geht es in dem Jugendroman „Wer hat Angst vor Jasper Jones?“ des Australiers Craig Silvey. In seiner Heimat erhielt Silvey glänzende Kritiken: Der „absolut umwerfende Roman“ zeige, „wie die romantischen Märchen unserer Kindheit irgendwann auf die hässlichen Schlagzeilen der Tageszeitungen prallen“, schrieb „The Australien Newspaper“. Der Roman ist kein leichter Stoff: Der Außenseiter Jasper Jones findet auf einer einsamen Lichtung ein totes Mädchen. Er weckt Charlie, einen 13-jährigen Jungen. Er ist der Einzige, der ihm jetzt noch helfen kann, denn für alle Welt wird klar sein: Jasper ist der Täter. Silvey schickt seinen jugendlich-kindlichen Helden Charlie und damit den Leser durch ein Wechselbad der Gefühle. Charlie lernt schmerzhaft Lüge von Wahrheit zu unterscheiden.

Craig Silvey: „Wer hat Angst vor Jasper Jones“, Rowohlt, 414 Seiten, 16,95 Euro (ab 13).

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