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Marburger Abiturient dreht Kurzfilm

Murphys Gesetz Marburger Abiturient dreht Kurzfilm

Marc Tressel-Schmitz, 19 Jahre jung, hat gerade sein Abitur an der Marburger Elisabethschule gemacht. Sein Ziel: Er will an eine Filmhochschule.

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Mit einem professionellen Plakat wirbt der junge Filmemacher für die Premiere.

Marburg. Bewerben kann er sich mit einem Kurzfilm: Parallel zu den Abiturvorbereitungen hat er seit Sommer 2011 seinen ersten, 30-minütigen Kurzfilm gedreht: Am Sonntag hat „Murphys Gesetz. Was schief gehen kann, geht schief“ ab 12 Uhr im Cineplex seine Publikumspremiere. Der junge Filmemacher, Regisseur, Autor und Kameramann in Personalunion, geht gleich in den großen Saal 4 des Kinos, so enorm ist das Interesse an dem Film.

Gemeinsam mit rund 20 Freunden, die meisten davon kommen von seiner Schule, hat er die Pleiten-, Pech- und Pannen-Geschichte in Marburg und Umgebung gedreht - mit einer simplen Spiegelreflexkamera.

Der Film erzählt die Geschichte eines jungen Mannes, der unbedingt nach München muss und aufgrund einiger Missverständnisse an eine Mitfahrgelegenheit gerät. Sein Pech: „Er hockt mit drei sehr unterschiedlichen Menschen, die nicht besonders gut zusammenpassen, in einem winzigen Auto“, erzählt der junge Filmemacher, der seinen Film ohne professionelle Hilfe und ohne Budget realisiert hat. Als „Studio“ diente ihm die Garage seiner Eltern.

von Uwe Badouin

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