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Lachen mit Polt & Co.

Marburger Kabarettherbst Lachen mit Polt & Co.

Seit 1999 gibt es den Marburger Kabarettherbst des Kulturladens KFZ. Mit viel Erfahrungen decken die Veranstalter seither ein breites Spektrum dieser Kleinkunstform ab.

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Gerhard Polt, der die Biermösl Blosn zu Kreuzrittern schlägt.

Quelle: Badouin / KFZ

Marburg. Lachhaft. Was für andere Künstler eine schallende Ohrfeige wäre, gilt bei Kabarettisten als Lob. Lachen soll ihr Publikum, selbst über schwärzestes Kabarett. Jede Menge Spaß verspricht auch der inzwischen 13. Marburger Kabarettherbst.

Wie immer wurde das Programm zusammengestellt von Sabine Welter und Gerti Diermaier, die ihre 15 „Veranstaltungsperlen“ gestern gemeinsam mit Rolf Zährl von der Sparkasse Marburg-Biedenkopf der Presse vorstellten. Die Sparkasse ist von Beginn an als Hauptsponsor dabei.

Zährl, Vorstandsmitglied der Sparkasse, meinte: „Es läuft sehr gut für alle Seiten. Wir sind nächstes Jahr auch wieder als Sponsor dabei. “Erstmals gibt es in diesem Jahr zusätzlich vier „Late nite“-Shows an jedem ersten Samstag im Monat in der Jazzkneipe Cavete, wo der Kabarettherbst am 3. September ab 22 Uhr mit Friedemann Weises „Satiropop“ eröffnet wird. Anschließend gibt es eine „Opening Party“.

Neben Stars der deutschen Kabarettszene präsentiert das KFZ auch noch weitgehend unbekannte Gesichter. Sie werden mit oft feinem Gespür für Qualität und artgerechte Bosheit ausgewählt. Ein Erwin Pelzig etwa hat in Marburg auch einmal ganz klein im KFZ angefangen – heute müsste es natürlich die Stadthalle sein.

Wie etwa bei den subversiven Bayern Biermösl Blosn und dem großen bayerischen Grantler Gerhard Polt, bei denen man sich vermutlich sehr zügig um Karten bemühen muss. Das Programm Volker Pispers ist sogar bereits ausverkauft.In die Stadthalle kommt auch Jürgen Becker, bekannt aus den WDR-Mitternachtsspitzen.

Karten gibt es an allen bekannten Vorverkaufsstellen, im Internet unter www.kfz-marburg.de oder telefonisch unter 01 80/50 40 300.

von Uwe Badouin

Mehr lesen Sie am Samstag in der Printausgabe der OP.

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