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Sommerakademie Kommunikations-Motor für die Kunst

Mit einer vorläufigen Teilnehmerzahl von 337 gegenüber 288 im Vorjahr verzeichnet die „33. Sommerakademie für Darstellende und Bildende Kunst“ ein rekordträchtiges Plus von 15 Prozent.

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Kulturdezernentin Dr. Kerstin Weinbach (links) und Projektleiterin Britta Sprengel eröffneten gut gelaunt die 33. Sommerakademie.

Quelle: Dr. Justus Noll

Marburg. Noch immer treffen neue Anmeldungen für die später beginnenden Kurse ein. In der ersten Woche beginnen unter anderem Improvisations-, Clowns-, Mal-, Zeichen-, Bildhauer- und Poetry-Kurse, in den beiden folgenden Wochen kommen Maskenspiel, das Bildlabor Druckwerkstatt sowie die Schauspiel-Praxis hinzu. Als Zusatzangebot gibt es außerdem noch drei neue Porträt- und Akt-Zeichenkurse, zu denen sich auch Nicht-Akademie-Teilnehmer anmelden können. Für den 31. Juli ist unter dem Titel „Künstler-Selbstvermarktung. Wege zum Erfolg“ ein Workshop angekündigt, der die Defizite vieler Künstler im kommerziellen Bereich beheben will.

Drei Stipendien wurden vergeben. Ein Stipendium geht an die Französin Eugénie Petit aus der Marburger Partnerstadt Poitiers. Zwei weitere stammen vom Förderverein des Lions-Clubs Elisabeth-von-Thüringen und wurden an Janika Schemm und Benedict Hegemann im Poetry-Slam-Kurs von Lars Ruppel gegeben.

Projektleiterin Britta Sprengel stellte während der Eröffnungsveranstaltung eine interessante Statistik vor. 83 Prozent der Teilnehmenden sind Frauen, also nur 17 Prozent Männer. Die Zahl der Schüler und Studierenden hält sich mit den RentnerInnen die Waage: 17 Prozent. Aus Marburg kommen nur 27 Prozent, ebenso viele aus Hessen, während die meisten Sommerakademie-Teilnehmenden aus dem restlichen Bundesgebiet anreisen (42 Prozent). Auch das Ausland ist mit dabei: Aus Frankreich, Schweiz, Österreich, Italien, Schweden, den Niederlanden und den USA stammen 4 Prozent.

von Dr. Justus Noll

Mehr zu diesem Thema finden Sie in der gedruckten OP vom 21.07.2010.

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