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Marburg Kämpfen und singen für ein menschenwürdiges Leben
Marburg Kämpfen und singen für ein menschenwürdiges Leben
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18:32 21.05.2014
Florian Krämer lebte seit vielen Jahren in Südafrika. Das Foto zeigt ihn mit der Tanz- und Musikgruppe aus Kapstadt.Privatfoto
Marburg

Beteiligt ist der in Friebertshausen lebende Harald Schneider, der seine Schreinerei für ein Hilfsprojekt in einem Kinderdorf in einem Armenviertel nahe Kapstadt spendete.

Jetzt kommen Jugendliche aus dem Entwicklungsprojekt Vulamasango nach Deutschland - unter dem Namen „Zabalaza“ führen die Kinder singend, tanzend und trommelnd Gospels, Apartheidslieder und afrikanischen Volkslieder auf. „Zabalaza“ ist ein Ausdruck aus der Sprache der Bewohner Kapstadts und bedeutet „um etwas kämpfen“. Genau dies ist es, was die Jugendlichen aus dem Entwicklungsprojekt Vulamasango in einem Armenviertel in Kapstadt tun. Verarmt, verwaist, missbraucht, und vernachlässigt, kämpfen sie für eine gerechtere Welt in der sie geliebt und geschätzt werden, in der sie als stolze und würdevolle Menschen aufwachsen, in der sie Bildung erhalten und einer hoffnungsvolleren Zukunft entgegen blicken dürfen. Während der Aufführung wird der Sozialarbeiter Florian Krämer einem Dia-Vortrag über die von Aids und Kriminalität geprägten Schicksale der Kinder und vom Kampf gegen Südafrikas katastrophale Bildungs- und Aidspolitik halten.

Manuel und Willi Weitzel haben Flüchtlingskinder an der syrischen Grenze besucht und ihre Spendenmission erfüllt. In welcher Armut Flüchtlinge in der Türkei leben, haben sie unter anderem bei einem Hausbesuch erlebt: Die achtköpfige Familie teilt sich zwei Zimmer. Die Kinder müssen zudem arbeiten.

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