Volltextsuche über das Angebot:

29 ° / 17 ° wolkig

Navigation:
Hubert von Goisern kehrt zurück zu den Anfängen

OP verlost Karten Hubert von Goisern kehrt zurück zu den Anfängen

Alpenrocker Hubert von Goisern kommt am Montag, 29. Oktober, um 20 Uhr in die Stadthalle. Das Besondere: Das Konzert ist unbestuhlt. Zum Glück für alle Fans.

Voriger Artikel
Von den Quad-Studios in den Kinosaal
Nächster Artikel
Junge Musiker spielen jungen Mozart

Alpenrocker Hubert von Goisern verlässt Österreich für seine „Entweder und oder“-Tour. Bei einem unbestuhlten Konzert ist er auch in der Marburger Stadthalle live zu erleben.Archivfoto

Quelle: Christian Lademann

Marburg. Mit seinen „Alpinkatzen“ machte Hubert von Goisern in den 80ern und 90ern Furore. Dann verschwand er plötzlich von der Bildfläche, tauchte zwei Jahre ab in Afrika und Tibet. 2000 kam dann nach sechs Jahren Pause ein neues Goisern-Album. Danach ging es auf Tourneen - die große Linz-Europa-Tournee mit Goisern goes East und Goisern goes West, es folgte eine ausgedehnte Wirtshaustournee.

Und jetzt gibt es die „Brenna Tuats“-Tour mit der neuen CD „Entweder und Oder“. Hubert Achtlehner, der sich von Goisern nach seinem Geburtsort Bad Goisern nennt, „hat seiner Musik das Fell abgezogen“, meint sein Verleih. Nach der eher opulent instrumentierten Donautournee und seinem epischen letzten Album „S‘ Nix“ kehrt er nun zu seinen Wurzeln zurück. Alpenrock nennt man seine Verbindung von Rockmusik mit Elementen traditioneller Volksmusik. Zurück zu den Wurzeln heißt bei ihm auch Reduktion aufs Notwendigste: Ziehharmonika, Gitarre, Bass, Schlagzeug. Keine Geigen, keine Orgel, keine Synthesizer. Nichts.

Und die Songs: mal melancholisch, mal zärtlich, mal alpin angehauchte Lustschreie eines Musikers, der unglaublich gerne auf der Bühne steht.

Die OP verlost zehn mal zwei Eintrittskarten für das Konzert. Wer gewinnen will, nennt uns den Titel seiner aktuellen CD. Die Zuschriften gehen bis zum 21. Oktober unter dem Stichwort „Goisern“ an die Oberhessische Presse, Kulturredaktion, Franz-Tuczek-Weg 1, 35039 Marburg oder per E-Mail an die Adresse: kultur@op-marburg.de. Die Gewinner werden veröffentlicht und die Karten zugeschickt.

von Uwe Badouin

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Marburg