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Höhenflug eines Crash-Piloten

"Flight" mit Denzel Washington Höhenflug eines Crash-Piloten

Kinogänger mit Flugangst seien gewarnt: Nach „Flight“ fühlt sich jede Turbulenz in der Luft noch schlimmer an. Man klammert sich schwitzend an den Sitzen fest.

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Quelle: Kote Rodrigo

Marburg. Als säße man selbst in der Maschine, die US-Regisseur Robert Zemeckis mit genialen Tricks auf den Kopf stellt und zur Bruchlandung bringt.

Nach angstvollen Minuten die gute Nachricht: 96 Menschen haben die Notlandung überlebt. Flugkapitän Whip Whitaker (Denzel Washington, Foto: dpa) wird als Held gefeiert. Dass er keiner ist, wissen die Zuschauer längst. Schon in der ersten Filmszene ist der Hollywoodstar alles andere als der souverän-coole Pilot. „Flight“ ist zugleich Katastrophenfilm, Gerichtsthriller und Melodram, denn der schlimmere Absturz ist die Alkohol- und Drogensucht des Piloten. Washington brilliert als arroganter Teufelskerl und als gebrochener Versager, der das Trinken nicht in den Griff bekommt.

Nach der Sneak-Preview bewertete Christoph Bicker den Film als „sehr interessanten Film, mit leichten Längen“. Charly Cremer meinte: „Ich fand den Film super aufregend mit einem tollen Ende und guten Schauspielern“.

Je zwei Freikarten gehen an: Bastian Fett, Dagmar Hinsching, Charly Cremer, Christopher Bicker und Tobias Petters.

Der Film läuft im Cineplex.

von Barbara Munker

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