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Marburg Heimische Unternehmen im Silicon Valley
Marburg Heimische Unternehmen im Silicon Valley
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18:10 11.01.2019
Hessische Unternehmensvertreter trainieren für ihre Firmen im Silicon Valley. Quelle: Fotot: Regionalmanagement Mittelhessen
Mittelhessen

Zwischen der hessischen und der amerikanischen Wirtschaft bestehen seit Jahrzehnten intensive Wirtschaftsverbindungen. „Im Jahr 2017 wurden Güter im Wert von sieben Milliarden Euro in die USA exportiert, womit diese der wichtigste Handelspartner Hessens sind“, berichtet Rainer Waldschmidt, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung HTAI , über die Wirtschaftsbeziehungen zwischen Hessen und den USA. Alles spreche für die Attraktivität des US-Marktes: „Allein die Größe des Marktes sowie das aktuell hohe Wachstum versprechen vielfältige Chancen.“ Deswegen zieht es auch hessische Startups in die USA.

Dirk Rudolf, Geschäftsführer der Lindener FinTecSystems GmbH erklärt: „Die Reise nach San Francisco war für mich persönlich, aber auch für die FinTecSystems von großem Nutzen."

Murat Karakaya von „CargoSteps“ aus Frankfurt war nicht zum ersten Mal auf einem Startup-Event in San Francisco. „Wir wollen in den USA Fuß fassen." Insgesamt liegen mehrere Unternehmensbesuche, Vorträge und  Präsentationen hinter den Unternehmensvertretern. 

Auch Michael Lukaszczyk, Geschäftsführer des Unternehmens "GraphCMS" aus Gießen, flog im Dezember 2018 nach Florida ins Silicon Valley, um internationales Geschäft zu gerieren. Mit seinem Datenbanktool können Inhalte auf Apps, Webseiten und andere Plattformen übertragen werden. Das 2017 gestartete Unternehmen wächst und beschäftigt aktuell 20 Mitarbeiter. Ziel für Lukaszczyk ist es eine Tech-Company mit 200 bis 400 Mitarbeitern zu bauen. Das Training im Silicon Valley soll ihm dabei helfen. 

Weitere Informationen zur Investorenberatung und den hessischen Kooperationseinrichtungen im Ausland gibt es auf www.invest-in-hessen.de