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Ein Grenzgänger im Porträt

Neu im Kino: Messner Ein Grenzgänger im Porträt

Reinhold Messner ist einer der bekanntesten Bergsteiger aller Zeiten. Schon als Fünfjähriger bestieg er einen Dreitausender - die Lust auf hohe Berge ließ ihn nicht mehr los.

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Reinhold Messner im Mount- Everest-Massiv.Foto: Movienet

Marburg. Seine Biografie und seine Expeditionen waren und sind Teil vieler verschiedener Formate, seien es Bücher, die er selbst verfasst oder Filme, wie zuletzt 2010 Joseph Vilsmaiers „Nanga Parbat“. Jetzt kommt mit dem Film „Messner“ ein weiterer Blick auf sein Leben in die Kinos.

Regisseur Andreas Nickel geht in seinem halbdokumentarischen Werk auf die Suche nach den Gründen für Messners rastlosen Ehrgeiz. Was treibt ihn an? Was sind innerliche wie äußerliche Hindernisse, die er überwinden muss? Wie funktioniert der Charakter Reinhold Messner? Dabei zeigt Nickel beeindruckende Aufnahmen schwindelerregend steiler Wände, faszinierende Ansichten schneebedeckter Berggipfel. Neben Messner lässt er auch Brüder und frühere Gefährten zu Wort kommen.

Die Interviews mischt der Regisseur mit nachgestellten Szenen, etwa in Messners Heimatort Villnöß. Die kritischen Töne bleiben dabei eher vorsichtig.(dpa)

„Messner“ startet heute im Filmkunsttheater Atelier.

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