Menü
Oberhessische Presse | Ihre Zeitung aus Oberhessen
Anmelden
Marburg Ein Feuerwerk für Hörspiel-Fans
Marburg Ein Feuerwerk für Hörspiel-Fans
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
18:01 11.06.2014
Marburg

Dramaturgin Eva Bormann und Schauspielerin Annette Müller zeichnen für das Festival verantwortlich. Aus zahlreichen Einsendungen haben sie ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt.

Bei dem „Feuerwerk an Hörspielproduktionen“ sei für jeden Geschmack etwas dabei, so das Landestheater: Unabhängig produzierte Geheimtipps treffen auf preisgekrönte Produktionen, Kurz- auf Langbeiträge und sorgen so allabendlich für einen dreistündigen abwechslungsreichen Hör-Genuss. Da erfährt der Zuhörer in zwei Minuten, was ein „Elefantenbauchfüßer“ ist oder er begibt sich auf eine knapp einstündige Reise in die Zukunft, um an einer Geschichtsstunde im Jahr 2035 teilzunehmen.

Auch für junge Zuhörerinnen und Zuhörer ab 8 Jahren wird viel geboten. Am Samstag und Sonntag um 16 Uhr gibt es ein Kinderprogramm. Dabei wird das Geheimnis von Caerlaverock Castle enthüllt und fliegende Hunde überwinden gefährliche Turbulenzen auf ihrer Suche nach einer Wiese zum Spielen.

Live-Lesungen bietet die Marburger „Hörtheatrale“. Sie präsentiert am Sonntag um 16 Uhr den Klassiker „Rapunzel“ der Brüder Grimm. Die Schauspieler Franziska Knetsch und Daniel Sempf lassen die bekannte Geschichte allein mit ihren Stimmen lebendig werden.

Zu hören sind außerdem Produktionen des Regisseurs Björn SC Deigner und Matthias Wittekopf, dem Gewinner des Leipziger Hörspielsommers 2013.

Alle Termine in der Übersicht: Donnerstag ab 19 Uhr, Freitag ab 19 Uhr, Samstag ab 16 Uhr, Sonntag ab 16 Uhr.

Sechs Tage hat die Reise von der syrischen Grenze zurück nach Hessen gedauert. Zeit genug für Willi und Manuel Weitzel, über ihre Hilfsaktion und die damit verbundenen Höhen und Tiefen nachzudenken.

24.05.2014

Manuel und Willi Weitzel haben Flüchtlingskinder an der syrischen Grenze besucht und ihre Spendenmission erfüllt. In welcher Armut Flüchtlinge in der Türkei leben, haben sie unter anderem bei einem Hausbesuch erlebt: Die achtköpfige Familie teilt sich zwei Zimmer. Die Kinder müssen zudem arbeiten.

20.05.2014

Wie oft hatten Willi und Manuel Weitzel sich auf ihrer Reise gefragt, was sie im Flüchtlingslager erwarten würde. Was sie tatsächlich erlebten, stimmt die Brüder nachdenklich und demütig

12.05.2014
Anzeige