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Die „Kulturloge“ steht in den Startlöchern

Marburg Die „Kulturloge“ steht in den Startlöchern

Nach der Berichterstattung über unsere geplante Kulturtafel vor drei Wochen meldeten sich zahlreiche Leser und Institutionen, die das Projekt ehrenamtlich unterstützen möchten.

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Die Stellwand der Marburger „Kulturloge“ stieß in Berlin auf reges Interesse. Privatfoto

Marburg. Am Donnerstag, 12. November, soll ab 15 Uhr die Gründung des Fördervereins in den Räumen der Oberhessischen Presse vorbereitet werden.

Ziel des Vereins wird es sein, sozial schwachen Menschen den Besuch von Kino, Konzerten, Lesungen und Theater zu ermöglichen. Alle Veranstalter, die wir bisher angesprochen haben, erklärten sich bereit, ab und zu einige Plätze für diejenigen zu reservieren, die sich Kultur nicht leisten können (die OP berichtete). In Kürze soll das Projekt starten, für das Marburgs Kulturdezernentin Dr. Kerstin Weinbach die Schirmherrschaft übernommen hat. Dr. Astrid Wetzel und Thomas Batinic von der Marburger Firma biopresent haben dem Projekt einen Namen gegeben: „Kulturloge“ soll es heißen. Ehrenamtlich entwickelten sie überdies Vorschläge für ein Logo, die am Donnerstag vorgestellt werden sollen. Auch ein Handzettel soll dann gemeinsam besprochen werden, der dann unter anderem bei sozialen Initiativen, kirchlichen Einrichtungen und Schulen über die Kulturloge informiert. Über diese Stellen können sich Menschen mit Mini-Budget für die Kulturloge anmelden.

von Christine Krauskopf

Mehr zu diesem Thema lesen Sie in der Printausgabe der OP.

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Marburg

Der Mensch lebt nicht vom Brot allein – dieses Sprichwort ist nur allzu wahr. Damit auch arme Menschen in den Genuss kultureller Veranstaltungen kommen, die normalerweise ihr schmales Budget übersteigen, soll es auf Initiative der OP künftig eine „Kulturtafel" in Marburg geben.

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