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Marburg Darf man sein Kind Adolf nennen?
Marburg Darf man sein Kind Adolf nennen?
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17:30 01.08.2012
Noch ist alles in Ordnung bei der Familienfeier.Foto: Warner Quelle: JEAN CLAUDE LOTHER
Marburg

Die Reaktionen der 598 Besucher waren fast durchweg positiv. Daniel Fischer aus Fronhausen sah „überragende Wortgefechte“, Jan Naumann fand den Film „extrem lustig“.

Über die Frage, wie man sein Baby nennen soll, eskaliert ein gemütliches Abendessen. Der zukünftige Vater schlägt Adolphe vor – mit „phe“ nicht mit „f“. Ungläubiges Schweigen und allgemeines Entsetzen. Und dann kracht es so richtig: Beim Streit wird jede Menge schmutzige Wäsche gewaschen. Die Komödie lehnt sich an das gleichnamige Theaterstück an, dass die beiden Regisseure Alexandre de la Patellière und Matthieu Delaporte geschrieben und nun auf die Leinwand übertragen haben. In den Hauptrollen sind der Popsänger Bruel als selbstsicherer Immobilienhai und Charles Berling als sein intellektueller Schwager zu sehen.

n Je zwei Kinokarten haben gewonnen: Lars Zeiler, Fabian Rauchfuß, Anastasia Schmidt (aus Marburg), Lea Meisinger aus Niederwalgern und Clarissa Schöck aus Lohra.

Der Film läuft in der Kammer am Steinweg,.

Zwei Jahre lang hat Buchautorin Maria Langstroff (25) ihr Zimmer in einem Gießener Pflegeheim nicht verlassen. Für eine Lesung an der Philipps-Universität nahm sie größte Strapazen auf sich.

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Vom Hals abwärts gelähmt, seit zwei Jahren ans Bett gefesselt. Über ihr Leben, und ihre Erlebnisse als „Behinderte“ in einer gesunden Gesellschaft hat die 25-Jährige Maria Langstroff ein Buch geschrieben.

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Landkreis Unsere Heimat von oben - Auf der Suche nach Indianerzelten

Rund 300 OP-Leser beteiligten sich am Dienstag am Luftbilderrätsel. Viele erkannten die Dammühle bei Wehrshausen, einige tippten auch auf das Hofgut Fleckenbühl bei Schönstadt.

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