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Darf man sein Kind Adolf nennen?

Tolle Komödie aus Frankreich Darf man sein Kind Adolf nennen?

„Ich habe seit Langem bei einem Film nicht mehr so viel gelacht“, schrieb Nora Bieker (24) aus Neustadt nach der OP-Sneak-Preview der französischen Komödie „Der Vorname“ auf ihre Wertungskarte.

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Noch ist alles in Ordnung bei der Familienfeier.Foto: Warner

Quelle: JEAN CLAUDE LOTHER

Marburg. Die Reaktionen der 598 Besucher waren fast durchweg positiv. Daniel Fischer aus Fronhausen sah „überragende Wortgefechte“, Jan Naumann fand den Film „extrem lustig“.

Über die Frage, wie man sein Baby nennen soll, eskaliert ein gemütliches Abendessen. Der zukünftige Vater schlägt Adolphe vor – mit „phe“ nicht mit „f“. Ungläubiges Schweigen und allgemeines Entsetzen. Und dann kracht es so richtig: Beim Streit wird jede Menge schmutzige Wäsche gewaschen. Die Komödie lehnt sich an das gleichnamige Theaterstück an, dass die beiden Regisseure Alexandre de la Patellière und Matthieu Delaporte geschrieben und nun auf die Leinwand übertragen haben. In den Hauptrollen sind der Popsänger Bruel als selbstsicherer Immobilienhai und Charles Berling als sein intellektueller Schwager zu sehen.

n Je zwei Kinokarten haben gewonnen: Lars Zeiler, Fabian Rauchfuß, Anastasia Schmidt (aus Marburg), Lea Meisinger aus Niederwalgern und Clarissa Schöck aus Lohra.

Der Film läuft in der Kammer am Steinweg,.

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