Volltextsuche über das Angebot:

15 ° / 9 ° Regenschauer

Navigation:
Bewegender Film zum Thema Alzheimer

OP präsentiert "Vergiss mein nicht" Bewegender Film zum Thema Alzheimer

David Sieveking hat einen Dokumentarfilm über eine Krankheit gedreht, die immer mehr Menschen betrifft - als Kranke, als Angehörige: Es geht um Alzheimer, um Demenz. Die OP präsentiert den Dokumentarfilm am Sonntag, 27. Januar,. ab 11.30 Uhr im Cineplex als Sektmatinee.

Voriger Artikel
Anmeldungen für Theaterworkshops
Nächster Artikel
X-Factor-Sieger kommen zur Promikon

Das Foto zeigt Margarete „Gretel“ Sieveking, ihren Sohn, den Dokumentarfilmer David Sieveking, und ihren Mann Malte Sieveking.Foto: Farbfilm

Quelle: Adrian Stähli

Marburg. „Vergiss mein nicht“ hat Sieveking den ergreifenden Film über seine Mutter betitelt, die an Demenz leidet. Um seinen Vater zu entlasten, der sich seit seiner Pensionierung um die kranke Frau kümmert, zieht Sieveking bei seinen Eltern ein, während sich der Vater in der Schweiz erholt. Sieveking dokumentiert die Zeit mit seiner pflegebedürftigen Mutter in seiner Dokumentation, die laut Regisseur kein „Krankheits-, sondern ein Liebesfilm“ ist. Für den Filmemacher ist dies auch eine Reise zurück in die bewegte Vergangenheit seiner Mutter, die Lehrerin, Sprachwissenschaftlerin und Frauenrechtlerin genauso war wie Ehefrau. Der Regisseur zeigt den geistigen und körperlichen Verfall, trifft Weggefährten seiner Mutter.

„Vergiss mein nicht“ wurde mit dem Hessischen Filmpreis als bester Dokumentarfilm ausgezeichnet.

Erwartet werden auch zwei Fachreferentinnen, die vor Ort über Angebote für Betroffene und Angehörige informieren: Juliane Vogel und Angela Schönemann von der Alzheimer Gesellschaft Marburg-Biedenkopf.

Mit dem Gutschein erhalten in der Samstagsausgabe erhalten Sie ermäßigten Eintritt.

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Marburg