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Marburg Bewegender Film zum Thema Alzheimer
Marburg Bewegender Film zum Thema Alzheimer
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17:48 25.01.2013
Das Foto zeigt Margarete „Gretel“ Sieveking, ihren Sohn, den Dokumentarfilmer David Sieveking, und ihren Mann Malte Sieveking.Foto: Farbfilm Quelle: Adrian Stähli
Marburg

„Vergiss mein nicht“ hat Sieveking den ergreifenden Film über seine Mutter betitelt, die an Demenz leidet. Um seinen Vater zu entlasten, der sich seit seiner Pensionierung um die kranke Frau kümmert, zieht Sieveking bei seinen Eltern ein, während sich der Vater in der Schweiz erholt. Sieveking dokumentiert die Zeit mit seiner pflegebedürftigen Mutter in seiner Dokumentation, die laut Regisseur kein „Krankheits-, sondern ein Liebesfilm“ ist. Für den Filmemacher ist dies auch eine Reise zurück in die bewegte Vergangenheit seiner Mutter, die Lehrerin, Sprachwissenschaftlerin und Frauenrechtlerin genauso war wie Ehefrau. Der Regisseur zeigt den geistigen und körperlichen Verfall, trifft Weggefährten seiner Mutter.

„Vergiss mein nicht“ wurde mit dem Hessischen Filmpreis als bester Dokumentarfilm ausgezeichnet.

Erwartet werden auch zwei Fachreferentinnen, die vor Ort über Angebote für Betroffene und Angehörige informieren: Juliane Vogel und Angela Schönemann von der Alzheimer Gesellschaft Marburg-Biedenkopf.

Mit dem Gutschein erhalten in der Samstagsausgabe erhalten Sie ermäßigten Eintritt.

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