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András Ernszt lässt seine Bilder fließen

András Ernszt lässt seine Bilder fließen

Es hat inzwischen Tradition bei der Marburger Sommerakademie: Alljährlich präsentiert sich einer der Dozenten mit einer Ausstellung. In diesem Jahr ist es der ungarische Künstler András Ernszt.

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Ganz genau schauten die Besucher der Vernissage hin.

Quelle: Nadja Schwarzwäller

Marburg. „Ausblicke“ lautet der Titel der Ausstellung, die seit Dienstag Abend in der Brüder Grimm-Stube in der Oberstadt zu sehen ist und die dem Betrachter die Schönheit natürlicher Formen von einer neuen Seite zeigen möchte.

András Ernszt sucht sich seine Bildobjekte in der Natur und schafft neue Strukturen, erläuterte Emö Simonyi bei der Vernissage. Die Künstlerin, die auch aus Ungarn stammt und inzwischen in München lebt, unterrichtet in diesem Jahr ebenfalls wieder an der Marburger Sommerakademie.

Wer die Ausstellung besucht, kann aber nicht nur Kunst sehen, sondern gleich auch noch ein wenig Ungarisch lernen: „Das Ganze ist auch ein kleiner ungarischer Sprachkurs“, stellte Kulturdezernentin Dr. Kerstin Weinbach augenzwinkernd angesichts der zweisprachigen Beschriftung der einzelnen Bilder fest.

Sie begrüßte die rund 80 Gäste der Vernissage und freute sich, dass mit der Ausstellung wieder ein Künstler näher vorgestellt und die Sommerakademie damit in die Stadt getragen wird.

Die Ausstellung ist noch bis zum 29. Juli bei freiem Eintritt zu sehen.

von Nadja Schwarzwäller

Mehr lesen Sie am Donnerstag in der Printausgabe der OP.

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