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Akte und Porträts stehen hoch im Kurs

Marburger Sommerakademie Akte und Porträts stehen hoch im Kurs

Bildhauerei und Schauspiel, Malerei und Posie. Das und vieles mehr bietet Deutschlands älteste Weiterbildungsreihe für Künstler und Leute, die es werden wollen.

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Bei der Sommerakademie sind kreative Köpfe richtig.

Marburg. Zum 33. Mal richtet das Marburger Kulturamt vom 19. Juli bis zum 6. August seine Sommerakademie für darstellende und bildende Künste aus. Jedermann kann sich hier unter professioneller Anleitung nationaler und international renommierter Dozenten weiterbilden.

Die Kursreihe erfreut sich von Jahr zu Jahr immer größerer Beliebtheit. Die Teilnehmerzahl von 288 aus dem Vorjahr habe man schon fast erreicht, berichtet Britta Sprengel vom Fachdienst Kultur: „Doch um die familiäre Atmosphäre beizubehalten, sind wir nicht bestrebt, die 300 zu knacken.“ Acht Kurse sind bereits ausgebucht.

Besonders am Herzen liegen Britta Sprengel die darstellenden Klassen, wie „Die Praxis der Schauspielkunst“ bei Hans-Jürgen Frintrop oder „Improvisation“ und „Spiel mit der Maske“ von Anemone Poland.

„Bildhauerei – Holz“ mit der Schweizer Künstlerin Lilian Hasler, Susann Gassens „Zeichnen/Malerei – Architektur“ und das Tanztheater „Butoh“ bei Makiko Tominaga seien ebenfalls sehr empfehlenswert.

Restplätze gäbe es noch für Lars Ruppels „Poetry Slam“, „Clown-Komik-Bewegung“ von Loraine Iff, „Malerei /Zeichnen – Grundlagen“ und „Landschaft“ bei Micha Bartsch. Werke des Niederländers Manuel Kurpershoeks, der „Freies Zeichnen“ anbietet, sind in der Brüder-Grimm-Stube (Markt 23) in einer Ausstellung zu sehen.

von Marcus Richter

Mehr lesen Sie am Freitag in der gedruckten OP.

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